Naturwissenschaften

Vom Geheimnis des Lichtes und der Zeit

Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck · 
01.01.2008

Schöpfungstheoretisch-naturphilosophischer Traktat

Mit diesem Traktat versucht ein durch den technologisch und theologisch aktuellen Wissensstand herausgeforderter Christ – gemäß des Berufstandes promovierter Ingenieur und habilitierter Theologe einen Dialog mit Physikern, die energetisch-materielle Aspekte des Alls der Schöpfung zum Gegenstand ihrer messenden und mathematischen Modellerkenntnis zwingen. Die weittragenden metaphysischen Postulate und weltanschaulichen Folgerungen für uns alle müssen unter die Lupe. Die das geschaffene und stetig erhaltene All füllende und Information transportierende Energieform „Licht“, die auch biblisch häufige und wechselnde Bildbezüge hat, soll Angelpunkt des Dialoges sein. Physik und Theologie sind je anspruchsvolle Gegenstandsbereiche mit ihren Fachsprachen. „Licht und Zeit“ schrammt hart an den heutigen Erkenntnisgrenzen vorbei und kann sich der Fachausdrücke kaum entwinden. Wäre man rundum kompetent, könnte man vielleicht souverän vereinfachend die Dinge auf den Punkt bringen. Doch die bleibenden Fetzen der Fachterme mangeln oft erwünschter Erläuterungen. Schließlich ist Staunen in allem: im Geheimnis des Lichtes, das hier nicht im bloßen Rätsellösen verschwindet, erhellen sich auch physikalische Aspekte: die Beobachtungs- und Experimentaldaten des Großen und Kleinen passen in die zwei Randbedingungen „dieses Äons“: im Rückblick könnte ein coldbig-bang der Galaxiengeburt samt des Brodelns dunkler Energie-Materie diesen Äon bedingen. Im Tiefblick erscheint ein bodenloser Ozean verborgener Energie-Materie mit Gischtschaum. Allein dieses Wellengekräusel lotet die Äons-Physik mit einer verzwickten Quanten-Hermeneutik aus und presst in statistische Formeln. So eben ist „dieser Äon“. Um des Menschen willen – das radikalste anthropische Prinzip! Licht verschwistert so auch Kosmos-Zeit mit dem erlösungsbedürftigen Menschen. Hot-bigbang-Urknall-Zeit weicht Äons-Zeit. Äon-Astro-Physik und Äon-Mikro-Physik sind nicht widersprüchlich zum Beobachtungs- und Messdatenraum! Inhaltsskizze und Epilog fassen das Wagnis zusammen. 

Inhalt 

0 Absichts- und Inhaltsskizze

I Einstimmung in die Licht-Kosmologie dieses Äons

II Naturphilosophisches Bedenken des Lichtphänomens

III Schöpfungstheoretisches Besinnen über den Vakuum-Hyperraum, das Unsichtbare oder die unergründliche Tiefe (hebr: ~Aht; griech: ta. avo,rata ) der Schöpfung

  • A  Der brodelnde Hyperquantenraum
  • B  Dunkle Energie-Materie verrät sich durch Gravitationswechselwirkung
  • C  Periodische Rotverschiebung des Lichtes von kosmischen Quellen
  • D  Kenngrößen der Schöpfung bzw. sog. Natur-Konstanten
  • E  Quantentheoretische Lichtreflexion
  • F  Der weltanschauliche Drang des Monismus zur Vereinheitlichung aller Kräfte
  • G  Erste Summe über den Hyperraum
  • H  Quantenontologie nach D. Bohm
  • I  Die Unterscheidung zweier Zeitordnungen für die Schöpfungslogik
  • J  Die quantentheoretische Zugriffsmethode auf das Lichtfeld – Hermeneutik

IV Skizze einer kosmologisch-quantentheoretischen Hermeneutik >Dieses Äons<

  • A  Die zeitliche Randbedingung
  • B  Die dimensional-topologische Randbedingung
  • C  Die Sonne als Beispiel für ein quantentheoretisch zu behandelndes dynamisches Lichtfeld unter dem Zeitaspekt
  • D Erwägungen zum kosmischen Lichtfeld

V Epilog

Die Ausgabe befindet sich als PDF im Anhang.

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